Die Triathlonabteilung im Polizei-Sportverein Bonn

2. Bundesliga in Grimma

7 Jul 2009 | von admin | Kategorie: Wettkämpfe

Platz 3 beim 3. Bundesliga-Triathlon in Grimma

Mit einer geschlossen guten Mannschaftsleistung erreichten die Damen des Triathlon Teams Bonn beim Muldental-Triathlon in Grimma den 3.Platz der Tageswertung und konnten so den 2. Platz in der Gesamtwertung hinter Witten und vor Kiel verteidigen.

grimma

Um 12:20 Uhr fiel in der Mittagshitze der Startschuss über die 1.5km Schwimmen, 40km Rad und 10km Laufen. Als erste Bonnerin verließ Sabine Rudo nach zwei Schwimmrunden das braune Wasser, mit größerem Abstand folgten Heidi Schwartz, Nicole Scholtz und Inge Roersch.
Auf der technisch anspruchsvollen Radtrecke konnten Inge durch eine sehr starke Radleistung (sie sprengte gleich mehrere Radgruppen!) und Heidi aufschließen. Bei den abschließenden 10km auf einer Wendepunktstrecke lief Heidi auf Platz 6 vor, Inge beendete den Wettkampf auf Platz 10, Sabine auf Platz 15, gefolgt von Nicole auf Platz 16!
Damit wurde das Team hinter dem Tagessieger Witten und Kiel Dritter!
In zwei Wochen wird dann wieder über die Sprintdistanz in Schwerin um die Tages- und Gesamtwertung gekämpft werden, und das hoffentlich wieder mit so einem guten Ergebnis!

Wettkampftag 3 in der 2. Bundesliga

In der Besetzung von Robert Roeder, Benjamin Thiesmeyer, Florian Fink, Tom Eismann und Marc Wegrzyk ging es letztes Wochenende nach Grimma.

Bevor das bronny-team auf die Wettkampfstrecke über die Kurzdistanz gehen konnte, war erst noch eine Autofahrt von über 500 km zu bewältigen, um sich in der Übernachtungsmöglichkeit, im Gasthaus Pröhsig kurz einzurichten.
Es folgten die Besichtigung und Analyse der Schwimm-, Rad- und Laufstrecke und der Abend endete mit einem ausgiebigen Essen bei dem der sächsische Dialekt zur Ermunterung des Teams beitrug.
Wohlgenährt und motiviert ging es dann also um 10:10 in der Mulde los. Bei typisch-sommerlichen Temperaturen wurde dennoch auf den altbewährten Neoprenanzug zurückgegriffen. Nach 18:30 min kam mit Robert Roeder der erste Bonner Athlet aus dem Wasser und hatte damit eine solide Ausgangssituation für das weitere Rennen. Eine halbe Minute später kamen dann im Dreierpack die nächsten Bonner Sportler mit Benjamin, Florian und Marc aus dem Wasser und mussten sich dementsprechend ein wenig weiter hinten einreihen. Tom Eismann schien nicht seinen schwimmstärksten Tag in Grimma zu verbringen. Es dauerte knapp über 20 Minuten bis er den Weg auf das Rad fand und die folgenden 6 Runden auf der anspruchsvollen Radstrecke zurückzulegen konnte. Neben Anstiegen machten nämlich auch die Kurven und der Wendepunkt den Startern zu schaffen, sodass mancher das Tempo der Gruppe nicht mithalten konnte und zurückfiel. So traf es auch den PSV-Athleten Marc Wegrzyk. Robert Roeder versuchte es derweil in die andere Richtung. Seine Attacke missglückte aber aufgrund fehlender Unterstützung vom Rest des Feldes: Keiner ging mit. Doch auch wenn es damit nicht klappte zeigte er eine starke Leistung über die gesamte Wettkampfdistanz und erreichte mit der fünftbesten Laufzeit (31:50) zum Schluss über die 9,6 km Strecke, die sich auch hier wieder aus sechs Runden zusammensetzte, einen sehr ansehnlichen 11. Platz. Benjamin Thiesmeyer und Florian Fink verbrachten das Rennen fast komplett zusammen und kamen deshalb auch mit ähnlichen Zeiten ins Ziel. Bei heißem Wetter schafften sie immer noch eine hervorragend Laufzeit von 33:44 und 33:59 und gingen damit als 35. und 37. über die Ziellinie. Auch Tom Eismann fing sich im Laufe des Rennens wieder und erreichte noch den 51. Platz. Das Streichergebnis lieferte dann noch Marc Wegrzyk, der den 60 Platz erlief. Die Platzierungen 11,35,37 und 51 ergaben dann in der Teamwertung einen ordentlichen neunten Platz und somit bleibt man weiterhin in der Gesamtwertung auf Rang Acht.

In zwei Wochen geht es in Schwerin weiter. Dann auf einer Sprintdistanz. Bedeutet kürzer, knackiger und (noch) schneller. Auch dort wird wieder das bronny.de-team starten, um möglicherweise nicht nur den achten Rang zu verteidigen, sondern vielleicht noch ein, zwei Plätze gut zu machen, da die Punktezahl auf den Plätzen 6, 7 und 8 genau gleich ist.

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