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	<title>PSV Bonn Triathlon</title>
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	<description>Die Triathlonabteilung im Polizei-Sportverein Bonn</description>
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		<title>Mentaltraining</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelstory]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass mentale Stärke im Wettkampf entscheidend sein kann, wissen wir alle. Umso wichtiger ist es, dass wir die dafür notwendigen Techniken kennen, trainieren und anwenden können. Mit Hilfe der Dipl.-Psychologin, Dipl.-Pädagogin und Sportpsychologin Dagmar Meyer-Anuth geht der Polizei-Sportverein Bonn jetzt neue Wege. Gemeinsam mit Joachim Sommershof, der das Projekt trainingstechnisch begleitet, betreut Dagmar Meyer-Anuth eine Gruppe von 6 PSV-Athleten [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mentaltraining im PSV Bonn</strong></p>
<p>Dass mentale Stärke im Wettkampf entscheidend sein kann, wissen wir alle. Umso wichtiger ist es, dass wir die dafür notwendigen Techniken kennen, trainieren und anwenden können. Mit Dagmar Meyer-Anuth hat der Polizei-Sportverein Bonn  eine Dipl.-Psychologin, Dipl.-Pädagogin und Sportpsychologin in seinen Reihen, die seit über 25 Jahren Einzelpersonen, Teams und Organisationen berät und umfangreiche Projekte in vielen Bereichen durchführt. Sie ist selber aktive Triathletin und Trainerin und weiß genau, welche Vorteile gerade Triathleten, aber auch andere Sportler, durch das Mentaltraining haben.<br />
Mit Ihrer Hilfe geht die Triathlonabteilung des PSV Bonn neue Wege und hat eine Trainingsgruppe gegründet. Gemeinsam mit Joachim Sommershof, der das Projekt trainingstechnisch begleitet, betreut Dagmar Meyer-Anuth eine Gruppe von 6 PSV-Athleten und bereitet sie unter sportpsychologischen Aspekten auf die Wettkampfsaison 2012 vor.</p>
<p>Mehr über die Trainingsgruppe und das Konzept erfahrt ihr hier von <strong>Dagmar Meyer-Anuth</strong> (Sportpsychologin und Leiterin der Gruppe) <strong>Thomas Kusch</strong> (Teilnehmer) und <strong>Joachim Sommershof </strong>(Trainer)</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;"><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Logo-DMA.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2538" title="Logo DMA" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Logo-DMA-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></td>
<td style="text-align: right;"><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/SP-Logo-L.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-thumbnail wp-image-2539" title="DMA MentalFit" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/SP-Logo-L-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Dagmar Meyer-Anuth:</strong></p>
<p><strong>Im Kopf bist Du schon vorher Sieger!…</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong> …Verlierer allerdings auch!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sportpsychologie? Was ist das? Brauche ich das überhaupt?</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Ich sage den Leuten immer wieder, dass Triathlon zur Hälfte eine Sache des Kopfes ist. Geistig und körperlich musste ich heute wirklich die letzten Reserven zusammen kratzen. Ich habe an meinen Körper und meinen Kopf geglaubt und ihnen vertraut, dass sie nicht aufgeben würden.&#8221;</em></p>
<p>Chrissie Wellington, vierfache Ironman-Weltmeisterin, im Zielinterview nach ihrem Ironman-Sieg in Hawaii 2011. Sie lief den Wettkampf verletzt und in schlechter Vorbereitungsform.</p>
<p>Marco Streller, Stürmer des VfB Stuttgart, zog nach verstolperten Torchancen, versprungenen Bällen und mentalem Formtiefstand für seine Leistungsoptimierung in Stuttgart einen Mentalcoach hinzu. Auch Fabio Coltorti, der immer mal wieder seine Selbstkontrolle verloren hatte, arbeitete mit einer Sportpsychologin zusammen. Es fällt vielen Trainern und Athleten in den unterschiedlichsten Sportarten allerdings immer noch schwer, den Gang zu einem sogenannten &#8220;Seelenklempner&#8221; oder &#8220;Psychodoktor&#8221; anzutreten, und das schon seit Jahrzehnten. Vielfältige Überlegungen wie: &#8220;Ich bin doch nicht seelisch gestört oder krank!&#8221; oder &#8220;Das muss ich selbst schaffen!&#8221; spielen bei der Entscheidung, einen Mentaltrainer oder Sportpsychologen aufzusuchen, eine wichtige Rolle. Trainer fürchten zudem oft um einen Kompetenzverlust. So hat z.B. Ståle Solbakken, Trainer des 1. FC Köln, im Herbst 2011 dem Sportpsychologen des Vereins jeden Zugang zu der Mannschaftskabine während der Bundesligaspiele untersagt.</p>
<p>Doch dieses Denken sollte eigentlich längst überholt sein und Sportpsychologen sollten zu einem wichtigen Begleiter für Athleten werden. Im amerikanischen Leistungssport weiß man dies längst: Bereits 2000 bei den olympischen Spielen in Sydney reisten die amerikanischen Athletinnen und Athleten mit 52 Sportpsychologen an. Die Deutschen brachten immerhin noch 2 Sportpsychologen mit. Die Vereinigten Staaten von Amerika errangen 92, die deutschen Sportler 56 Medaillen.</p>
<p>Alle Athleten und Athletinnen trainieren hart und sind vor Wettkämpfen innerhalb der Spitzengruppe oder innerhalb ihrer Altersklasse in einer sehr vergleichbaren körperlichen Verfassung. Der oder die Sieger/in verfügt dann allerdings meistens über die größere mentale Stärke. Dies ist besonders in Sportarten wie im Triathlon, und dort vor allem auf längeren Distanzen, wettkampfentscheidend. Athleten und Athletinnen, die trotz ausreichender körperlicher Fähigkeiten im Rennen nicht ihr volles Potenzial erreichen, haben nicht gelernt, ihren Geist zu trainieren. Denn wer mit den mentalen Anforderungen im Wettkampf am besten umgehen kann, steht am Ende auf dem Siegerpodest.</p>
<p><strong>Was kann  nun konkret eine Sportpsychologin für Triathlet/innen tun?</strong></p>
<p>Zur Leistungsoptimierung sowohl im Spitzen- als auch im Breitensport sollten unter Berücksichtigung des Anforderungsprofils der jeweiligen Sportart die psychischen Fähigkeiten und Fertigkeiten und die Persönlichkeitseigenschaften von Sportler/innen weiter entwickelt werden.</p>
<p>Ich unterstütze Athlet(inn)en und Breitensportler/innen deshalb mit professionell und fachgerecht durchgeführten Mentaltrainings. Themen der sportpsychologischen Beratung und Begleitung können dabei z.B. sein:</p>
<ul>
<li> Emotionen und Kognitionen im Sport</li>
<li> Motivations- und Zielsetzungsanalysen</li>
<li> Angst- und Stressbewältigung</li>
<li> Selbstgesprächsregulation</li>
<li> Konzentrationstraining</li>
<li> Wettkampfverhalten und Wettkampftaktik</li>
<li> Krisenintervention</li>
<li> Teamentwicklung im Mannschaftssport</li>
<li> Rehabilitation bei Sportverletzungen</li>
</ul>
<p>Im Spätsommer 2011 haben Joachim Sommershof und ich uns überlegt, wie wir zusammen die Triathleten/innen des PSV Bonn Triathlon mit einem sportpsychologischen Programm unterstützen können. Ich habe in Joachim einen Trainer angetroffen, der zum einen sehr gut über die Bedeutsamkeit und die wissenschaftliche Fundierung der Sportpsychologie für die Leistungsentwicklung von Athleten informiert war. Entsprechend war er zum zweiten hoch interessiert daran, eine Zusammenarbeit für interessierte Triathleten/innen aus unserem Verein auf die Beine zu stellen.</p>
<p>Gemeinsam haben wir dann die erste sportpsychologische Trainingsgruppe im PSV Bonn Triathlon aufgebaut: Im November 2011 haben wir mit der Gruppe begonnen. Die Teilnehmer/innen setzen sich aus den unterschiedlichsten Leistungsgruppen zusammen: Sehr erfahrene Athleten, Athleten mit sehr konkreten Leistungszielen für die neue Saison, aber auch Einsteiger mit weniger Erfahrung gehören der Gruppe an.</p>
<p>Das Trainingsprogramm ist nach professionellen Kriterien der Sportpsychologie aufgebaut:</p>
<p>Das Grundlagentraining im November und Dezember hat sich vor allem mit der Entwicklung von Fähigkeiten im Bereich der Aktivierungsregulation beschäftigt. Jetzt im Januar erfolgt für jede/n Teilnehmer/in eine individuelle Diagnostik der Stärken und Schwächen im Bereich der persönlichen mentalen Fähigkeiten und ein darauf aufbauendes persönliches sportpsychologisches Coaching für jede/n Teilnehmer/in. Hierbei wird die Ausrichtung auf die jeweiligen Saisonziele 2012 im Mittelpunkt stehen. Parallel dazu trainieren wir im Aufbautraining bis zum Frühjahr 2012 Fertigkeiten wie z.B. „Selbstgesprächsregulation in Training und Wettkampf“, „Selbstwirksamkeitsüberzeugung“, „Vorstellungsregulation besonders im Umgang mit Schmerz und mentalen Blockaden im Wettkampf“ und vieles mehr.</p>
<p style="text-align: left;">Und nun noch einige Informationen zu meiner Person: Für die Leitung von sportpsychologischen Trainingsgruppen bin ich qualifiziert als Diplompsychologin, Diplompädagogin, Sportpsychologin (TU München), psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach (BDP). Seit 1987 berate ich freiberuflich Einzelpersonen, Teams und Unternehmen. Seit Januar 2012 werde ich vom NRWTV zur Trainerin C Triathlon ausgebildet. Ich bin selbst aktive Triathletin.<br />
Weitere Informationen findet Ihr hier:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.dma-bonn.de" target="_blank">www.dma-bonn.de</a></strong><br />
<strong><a href="http://www.TRIAnuTHLON.de" target="_blank"> www.TRIAnuTHLON.de</a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Thomas Kusch:</strong></p>
<p>Wer kennt sie nicht die “einsamen Momente“ während des Trainings, der Vorbereitung eines Triathlons oder während des Triathlons selber, in denen man mit sich und seinen Gefühlen hadert. Dagmar`s großartiges Mentaltraining für Triathleten ist die perfekte Ergänzung und letztlich eine logische Konsequenz für jeden, der versucht seine Leistungen beim Triathlon nachhaltig zu verbessern. Jede zusätzlich erlernte Technik half mir, mich noch besser mental auf meinen Sport vorzubereiten, je nach Bedarf – sogar während des Triathlons – mich zu entspannen oder mir die notwendige Fokussierung zu ermöglichen. Mit großer Vorfreude blicke ich auf die individuelle, sportpsychologische Betreuung durch Dagmar während der kommenden Saison.</p>
<p><strong>Joachim Sommershof:</strong></p>
<p>Sich beim Wettkampf auf das wesentliche, auf den Bewegungsablauf (beim Schwimmen z. B.  Druck bis hinten halten, beim Radfahren immer zu ziehen / nicht nur zu drücken und beim laufen gerade / aufrecht zu bleiben) und nicht auf andere Dinge (was muss ich noch erledigen, was koche ich heute abend , etc.) zu konzentrieren unterscheidet uns &#8220;Hobbytriathleten&#8221; von den Profis.</p>
<p>Während er / sie sich voll auf den Sport konzentrieren kann, schweifen wir immer wieder ab. Und dieses gilt es zu trainieren; und dabei gilt, dass was man nicht im Training übt, klappt auch nicht im Wettkampf. Bis ein eingeschliffener Bewegungsablauf verändert werden kann, dauert es schon einige Zeit. Motivationshilfen gibt es viele; aber das meiste geschieht im Kopf. Und da setzt die Psychologie ein. Sie hilft uns aber auch im Vorfeld: Man kann mit der richtigen Technik, Spannung aufbauen, aber auch beruhigen, wenn alles hektisch wird. Aber auch dies muss trainiert werden. Zahlreiche andere Situationen gibt es, wo einem die Psychologie helfen kann, wichtig ist das man einige Techniken kennt und dann entsprechend anwenden kann. Und da steht Dagmar mit Rat und Tat zur Verfügung. Wie und zu welchen Bedingen erfahrt ihr auf ihrer Seite unter <a href="http://www.dma-bonn.de" target="_blank">www.dma-bonn.de</a> oder <a href="http://www.TRIAnuTHLON.de" target="_blank">www.TRIAnuTHLON.de</a></p>
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		<title>Und wieder wird der Stab weitergereicht</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[beim Staffellauf Pulheim am 15.01.12. Kaum den Plätzchenteller aus der Hand gelegt steht auch schon die erste Laufveranstaltung auf dem Plan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>beim Staffellauf Pulheim am 15.01.12. Kaum den Plätzchenteller aus der Hand gelegt steht auch schon die erste Laufveranstaltung auf dem Plan. Ilona hatte die erste Disziplin, aus den vielen Willigen die Staffeln zusammenzustellen und anzumelden, die an den Start gehen sollten. Hochachtung und Dank an dieser Stelle noch mal an Ilona für die ganze Organisation. Es wurde geschoben, ersetzt und neu zusammengestellt. Heraus kamen 7 Staffeln, die mehr oder weniger alle mit voller Besetzung an den Start gingen.</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/DSC06870.jpeg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-medium wp-image-2517" title="Orange ist Trumpf" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/DSC06870-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Am Treffpunkt vor Ort sah man nur noch orange und die letzten Änderungen wurden noch vor dem Start vorgenommen. Noch mal fleißig alles durcheinander gewürfelt, dann lief auch der Countdown und der Startschuss fiel. Jeder der durch die Wechselzone kam wurde lautstark angefeuert und irgendwie waren alle ein wenig aufgekratzt.<br />
Die Sonne schien wie im letzten Jahr und diesmal war es sogar windstill, sprich bestes Läuferwetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/DSC06857.jpeg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignright size-medium wp-image-2518" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Siegerehrung" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/DSC06857-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Orange ist eine tolle Farbe, sie fällt auf und irgendwie hat man egal wo man hinschaute ein oranges Shirt im Blickfeld. Egal ob das in der Wechselzone war oder auf der Strecke. Christina spielte in der Wechselzone den Kleiderständer und Lukas begleitete anfeuernd eine Menge von uns die letzten Meter in die Wechselzone. So manch einer musste seinen Partner, der den Stab kriegen sollte, erst finden oder aus dem Land der Träume holen, doch letzt endlich haben alle 7 Staffeln heil das Ziel erreicht!<br />
<a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/pulheim4.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-medium wp-image-2528" title="SONY DSC" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/pulheim4-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" /></a>Einige weit vorne, die Mädels auf dem dritten Platz und die beiden Männerteams auf dem 4. und 12. Platz. Herzlichen Glückwunsch!<br />
Zum Auftakt des Jahres einen Teamwettkampf zu bestreiten, was gibt es Schöneres!</p>
<p>Es hat wieder mal riesig Spaß gemacht!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Isa</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von 12en, die &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[...auszogen, eine Spur zu legen… Dachte man noch Anfang November, die Triathlon-Saison sei zu Ende, man könne jetzt die Füße hoch legen und den Sport etwas ruhiger angehen lassen, so wurde man doch eines Besseren belehrt  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von 12en, die auszogen, eine Spur zu legen…</strong></p>
<p>Dachte man noch Anfang November, die Triathlon-Saison sei zu Ende, man könne jetzt die Füße hoch legen und den Sport etwas ruhiger angehen lassen, so wurde man doch eines Besseren belehrt. Da trudeln per Email Trainingspläne ein, die Woche ist gespickt mit Trainingszeiten und das Schöne dabei ist: man tut es ja freiwillig. Und dann flattert die Aufforderung vom Trainer ins Haus „eine Spur zu legen“.</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/porz_web_1schmal.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignright size-medium wp-image-2508" title="porz" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/porz_web_1schmal-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a>Gesagt, getan! Somit zogen 12 freiwillige „Pfadfinder“ letzten Samstag (19.11.11) los nach Porz zum Herbstlauf – natürlich NUR 5km – aber die bitte „volle Pulle“ (so die Ansage).</p>
<p>Die Sonne schien, der Himmel war blau, und auch Stau auf der 59 hielt die Truppe nicht davon ab, pünktlich um 11 Uhr am Start zu sein. Die üblichen Verdächtigen waren mal wieder verdammt schnell. Gratulation für die tollen Platzierungen. Der eine oder andere „Neue“ verbessert seine Zeiten von Lauf zu Lauf – RESPEKT!</p>
<p>Zwei Pfadfinderinnen der AK 45 lieferten sich ein motivierendes Rennen und die Seitenstiche gingen als Verlierer vom Platz.</p>
<p>Das Fazit: Alle 12 heil und stolz im Ziel – Spur ist gelegt! Auf geht´s zu neuen Herausforderungen!</p>
<p>Mit sportlichem Gruß,<br />
Ilona</p>
<p>PS: Die Ergebnisse gibt&#8217;s übrigens <a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/herbstlauf-overall.pdf" target="_blank">hier&#8230;</a></p>
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		<title>fit4bonn 2012</title>
		<link>http://www.triathlon-psv-bonn.de/2011/11/07/fit4bonn-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelstory]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust auf Sport? Lust auf mehr Sport? Lust auf Triathlon? Der Polizei-Sportverein Bonn, Abteilung Triathlon sucht zwei Männer und zwei Frauen, die am 10. Juni 2012 die Distanzen von 3,8 km Schwimmen – 60 km Radfahren und 15 km Laufen mit professioneller Hilfe in Angriff nehmen möchten. Wir suchen keine ModellathletenInnen, sondern SportlerInnen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtrag vom 24.11.2011: Bewerben nicht mehr möglich, Kandidaten sind gefunden, mehr Info folgt&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Bonn-Triathlon-2011IMG_8270.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignright size-medium wp-image-2487" title="Bonn Triathlon" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Bonn-Triathlon-2011IMG_8270-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Lust auf Sport? Lust auf mehr Sport?<br />
Lust auf Triathlon?</p>
<p>Der Polizei-Sportverein Bonn, Abteilung Triathlon sucht zwei Männer und zwei Frauen, die am 10. Juni 2012 die Distanzen von 3,8 km Schwimmen &#8211; 60 km Radfahren und 15 km Laufen mit professioneller Hilfe in Angriff nehmen möchten.</p>
<p>Wir suchen keine ModellathletenInnen, sondern SportlerInnen, die eine gewisse Grundfitness mitbringen. 1 km schwimmen (welche Lage auch immer), 10 km laufen und ein Rennrad sind die einzigen Voraussetzungen.</p>
<p>Hinzu kommt noch das Alter; Du musst mindestens 21 Jahre alt sein und es sollte dein erster Triathlon sein.</p>
<p>Was erwartet Euch?? Wir werden Euch bis zum Wettkampf trainingstechnisch betreuen und auch im Wettkampf adäquat begleiteten. Der Startplatz ist natürlich für die Auserwählten kostenlos und bis zum 3o. Juni seid Ihr Mitglied in der Triathlonabteilung.</p>
<p>Das Schwimmen beim <a href="http://www.bonn-triathlon.de">22. SWB Energie und Wasser Bonn-Triathlon </a>dürfte dabei in punkto Belastung die einfachste Disziplin sein. Mit mehr als sechs km/h Strömungsgeschwindigkeit fließt der Rhein relativ schnell, so dass auch die Sportlerinnen, in ihren Auftrieb gewährenden Neoprenanzügen, die Strecke in gut einer halben Stunde schaffen können.</p>
<p>&#8220;Das ist im ersten Moment vielleicht eine Überwindungssache, aber insgesamt eine unvergessliche Erfahrung&#8221;, berichtet Joachim Sommershof.</p>
<p>Das Radfahren ist die anspruchsvollste Disziplin. Während der Veranstalter für Euch Leih-Neoprenanzüge versucht zu besorgen, müsst Ihr ein Rennrad schon besitzen oder mit dem Gedanken spielen, in nächster Zukunft eins zu erwerben.</p>
<p>Beim Laufen dürfte der Jubel der Tausenden Zuschauer dann nochmals Kräfte mobilisieren. Diverse Volksläufe im Vorfeld werden Euch Wettkampfatmosphäre näherbringen.</p>
<p>Wer das Abenteuer <a href="http://www.bonn-triathlon.de">22. SWB Energie und Wasser Bonn-Triathlon </a>in Angriff nehmen will und sich trainingstechnisch vom PSV Bonn begleiten lassen möchte, kann sich bis zum 15. November per E-Mail (<a href="mailto:bonn-triathlon@triathlon-psv-bonn.de">bonn-triathlon@triathlon-psv-bonn.de</a>) beim PSV Bonn bewerben.</p>
<p>„Es wäre klasse, wenn wir eine kurze Beschreibung zur Person und zu bisherigen sportlichen Aktivitäten bekommen könnten. Außerdem würden wir uns freuen, wenn der Bewerbung noch ein Foto im jpeg-Format angehangen wird.</p>
<p>Neben Euch vieren wird das Team dann noch mit zwei Männern und zwei Frauen aufgestockt, die für die SWB und die Polizei Bonn an den Start gehen. Zusammen bildet Ihr dann Gruppe der Aktion „fit4bonn2012“. Diese Aktion ist der Fortsetzung von <a href="http://www.fit4bonn.de">www.fit4bonn.de</a> aus diesem Jahr.</p>
<p>Und wenn man sich diese Berichte anschaut, werden es spannende sechs Monate.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Xanten</title>
		<link>http://www.triathlon-psv-bonn.de/2011/09/12/xanten/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Regionalliga in die NRW-Liga und von der NRW-Liga in die Regionalliga. Und das alles am gleichen Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regionalliga Herren &#8211;&gt; im nächsten Jahr NRW-Liga</strong></p>
<p>PSV Bonn Triathlon II steigt als Regionalliga-Meister souverän in die NRW-Liga auf</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/herren1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-medium wp-image-2474" title="herren1" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/herren1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am 11. September ging es für das zweite Team des PSV Bonn zum abschließenden Wettkampf der Regionalliga nach Xanten. Noch drei Tage vorher waren lediglich <strong>Malte Sabin</strong>, <strong>Martin Schmidt</strong> und zwei Fragezeichen als Starter eingeplant. Am Freitag vor dem Start konnten aber noch<strong> Thomas Hartung</strong>, der sich mitten in der Vorbereitung für den Ironman Arizona befindet und <strong>Hagen Hänsel</strong> gewonnen werden. Wie sich zeigte entstand somit keine Rumpftruppe sondern ein Team, welches die bisher entstandenen Erwartungen erfüllen konnte.</p>
<p>Geschwommen wurde in der Verbindung zwischen Xantener Nord- und Südsee. Es mussten 1500 m auf einer Wendepunktstrecke absolviert werden die mit einer durchgehenden Leine so gut abgesperrt war, dass an ein Verschwimmen nicht zu denken war. Der Start erfolgte um 10:20 Uhr und ca. 65 Athleten starteten vom Strand aus ins 19 Grad kalte Wasser. Nachdem Thomas, Malte, Hagen und Martin die ersten 100 Meter in einer Gruppe geschwommen waren, teilte sich das Feld unter einer Brücke. Fortan waren Malte, Thomas und Martin weiterhin zusammen, nur Hagen konnte nicht mehr folgen und verlor bis zum Ausstieg ca. 4 Minuten.<br />
Martin konnte auf Thomas und Malte noch 18 Sekunden herausschwimmen und kam nach 21:20 Minuten in der Wechselzone an. Malte gewann durch einen schnellen Wechsel jedoch Zeit und schloss schon nach einem Kilometer auf dem Rad zu Martin auf.</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/herren2.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignright size-medium wp-image-2475" title="herren2" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/herren2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Auf der Radstrecke konnten die PSV Athleten ihre Stärken ausspielen. Martin fuhr mit der zweitbesten Radzeit bis auf Platz zwei vor und Malte konnte das hohe Tempo nicht durchhalten und folgte dahinter auf Platz vier. Thomas konnte aufgrund eines sich lockernden Vorbaus sein durch ca. 7000 km (Schätzung des Autors, es können auch mehr gewesen sein) Radtraining aufgebautes Potenzial nicht komplett abrufen, verlor auf den 42 km bis zum erneuten Wechsel aber lediglich 2 Minuten zu den beiden ersten PSVlern. Hagen zeigte sich nach dem Rennen unzufrieden mit seiner Radzeit. von 1 Std. und 13 Minuten. Hier hatte er gehofft weniger Zeit auf die Konkurrenz zu verlieren.</p>
<p>Nachdem Martin auf der Laufstrecke nach einem Kilometer vom späteren Sieger überholt wurde, konnte er seinen dritten Platz durch eine Laufzeit von 39:16 Minuten verteidigen. Malte musste kurz vor Erreichen des Ziels noch den besten Läufer passieren lassen und beendete das Rennen auf Platz 5. Thomas zeigte die beste Laufleistung der PSV-Athleten mit 39:01 Minuten und kam mit Tochter Lisa auf dem Arm als 8ter ins Ziel. Hagen beendete das Rennen auf Platz 62 und sorgte damit für die Teamplatzziffer von 78, die punktgenau (Das Team RC Lüdenscheid II erreichte ebenfalls mit Platzziffer 78 den ersten Platz) für den Tagessieg reichte.</p>
<p>Mit Platz eins in der Gesamtwertung der Regionalliga qualifiziert sich das zweite Team des PSV Bonn für die NRW-Liga im nächsten Jahr. Die Hoffnungen ruhen nun darauf, dass die neuen bzw. neuen alten Starter wie allen voran Malte Sabin, Sebastian Kugler, Thorsten Jakobs und die etablierten PSVler auch im nächsten Jahr so erfolgreich weitermachen können wie in diesem Jahr.</p>
<p>Tagesergebnis:</p>
<p>Platz 3: Martin Schmidt 2:05:55 Std.<br />
Platz 5: Malte Sabin 2:07:23 Std.<br />
Platz 8: Thomas Hartung 2:08:21 Std.<br />
Platz 62: Hagen Hänsel 2:26:54 Std.</p>
<p><strong>NRW-Liga Damen &#8211;&gt; im nächsten Jahr Regionalliga</strong></p>
<p>Gekämpft, wie die Löwinnen – aber es sollte nicht sein</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/damen1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-medium wp-image-2476" title="damen1" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/damen1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am 11.09.2011 stand die NRW-Liga Damen das Saisonfinale über die Kurzdistanz (1,5km/42km/10km) in Xanten auf dem Plan. Für die drei PSVlerinnen <strong>Anna Hohage</strong>, <strong>Julia Sautter</strong> und <strong>Christine Schlösser</strong> hieß es noch mal alles geben, um den drohenden Abstieg in Regionalliga zu verhindern.</p>
<p>Geschwommen wurde in der Xantener Südsee. Nach einem Synchronschwimmen verließen Anna und Christine nach 26:00 min bzw. 26:02 min das Wasser. Julia folgte den Beiden auf dem Fuße mit 26:21 min . Nach einem kurzen Stelldichein der Drei in der Wechselzone, verließ Anna diese als Erste, Julia und Christine folgten fast zeitgleich.<br />
Auf der windanfälligen Radstrecke konnte Anna ihre Führung vor Julia und Christine etwas ausbauen. Christine konnte die ersten 20 km an Julia dranbleiben, musste dann aber abreißen lassen. Sodass Anna nach 1:19:30 Std, Julia nach 1:19:33 Std. und Christine nach 1:22:06 Std zum Laufen wechselten.<br />
Anna und Julia konnten hier einige Plätze gut machen und finishten fast zeitgleich nach 2:29:23 (Julia) und 2:30:11 (Anna) als 19. und 20. Platzierte über die Kurzdistanz. Christine konnte in ihrer schwächsten Disziplin ihr hohes Anfangstempo nicht halten und musste einige Plätze einbüßen. Sie kam nach 2:45:45 Std als 64. ins Ziel.</p>
<p>Gesamt bedeutete das für die Damen der NRW-Liga ein 11. Platz in der Tageswertung. Dieser reichte leider nicht aus, um Plätze in der Gesamtwertung gut zu machen, was den Abstieg in die Regionalliga bedeutet.</p>
<p>Die PSV-Mädels der zweiten Mannschaft freuen sich trotzdem über eine schöne Saison 2011 und gratulieren der zweiten Herren-Mannschaft zum Aufstieg von der Regional- in die NRW-Liga, die diese im gleichen Wettkampf mit Tagessieg besiegelten.</p>
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		<title>Triathlon mal anders</title>
		<link>http://www.triathlon-psv-bonn.de/2011/09/03/triathlon-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 18:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Triathlon mal anders - oder - Verliebt, Verlobt, Verheiratet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Triathlon mal anders &#8211; oder &#8211; Verliebt, Verlobt, Verheiratet</strong></p>
<p>Am Morgen des 13. August 2011 versammelten sich die PSVler <strong>Marie-Astrid</strong> (Mary), <strong>Markus</strong>, <strong>Sabine</strong> mit ihrem Freund <strong>Dirk</strong> und <strong>Christine</strong> in Brühl, um zu einem ganz besonderen Ausflug zu starten. Ziel war das beschauliche Heidenheim an der Brenz. Im Gepäck sind diesmal nicht Rennräder und Laufschuhe sondern Anzug, Kleid und Highheels <img src='http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Nach gut vier Stunden Autofahrt erreichten die Fünf ihr Hotel, wo sie dann noch auf <strong>Tina</strong>, <strong>Martin</strong>, <strong>Inge</strong>, <strong>Christian</strong>, <strong>Christiane </strong>und <strong>Eike</strong>, die sich allesamt auf dem Heimweg von diversen Urlaubszielen befanden, trafen.<br />
Schnell eingecheckt, damit noch genug Zeit bleibt um sich in Schale zu schmeißen. Irgendwie dauert das mit den Haaren heute länger, als vor nem Wettkampf! Enge Kleidung ist man ja gewöhnt, aber Strumpfhosen? Naja, der Anlass lässt über so manches hinweg sehen. Dann Treffen in der Lobby&#8230;Premiere&#8230;alle Mädels haben tatsächlich ein Kleid an (und das zeitgleich) und auch die Jungs können sich sehen lassen, nur Eike sieht irgendwie komisch aus. Ein blaukariertes Hemd?? Eigentlich sollte es ein Weißes sein, aber das hat auf der vorhergehenden Reise ein paar Flecken abbekommen. Die Ausrede wird zur Kenntnis genommen und er darf trotzdem mit. Auf geht&#8217;s Richtung Heidenheim-City, aber welches ist bloß die richtige Kirche? Zwei Leute befragt, drei Antworten bekommen, aber schließlich doch das Ziel erreicht. Vor der Michaelskirche wartet schon <strong>Anna </strong>mit Freund <strong>Timo</strong>.</p>
<p>Hier findet der eigentliche Grund dieser Reise statt&#8230;<strong>die Hochzeit von Julia und Dennis!!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/hochzeit1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="aligncenter size-full wp-image-2466" title="gruppenfoto" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/hochzeit1.jpg" alt="" width="572" height="380" /></a><br />
</strong></p>
<p>Nach der Trauung geht&#8217;s weiter in den &#8220;Lokschuppen&#8221; zum Sektempfang. Fotos machen, Geschenke überreichen, das volle Programm. Zwischen Hauptgang und Dessert stellen Julia und Dennis den treuesten Begleiter des Abends vor&#8230;.selbst gemachten Erdbeerlimes <img src='http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Lecker!! Nach Essen, den Reden der Brauteltern und einigen Spielchen, erwarteten dann alle sehnsüchtig den Hochzeitstanz des Brautpaares, aber anstatt selbst auf die Tanzfläche zu gehen, wurden alle Gäste aufgefordert einen Hochzeitstanz für das Brautpaar zu tanzen. Kein Problem&#8230;dann eben so! Da die beiden &#8220;DJs&#8221; irgendwie Probleme mit der Technik hatten, wurde gleich zu Beginn mit richtiger Partymusik losgelegt&#8230;Aufwärmen wird eh total überbewertet und so war die Stimmung von Beginn an, auf dem Höhepunkt. Immer mit dabei&#8230;der Erdbeerlimes (warum war der auch so lecker??)! Als sich dann doch irgendwann die Füße über die ungewohnte Verpackung beschweren, wird diese einfach in die Ecke verfrachtet&#8230;Schuhe? Die braucht &#8220;frau&#8221; nicht. Aufgeben? Daran ist gar nicht zu denken. Gerüchten zu folge, wurden die letzten Heimkehrer um 5.00 Uhr am nächsten Morgen in der Lobby gesichtet.</p>
<p>Ja, der nächste Morgen!?!?! Glücklicherweise gibt es Frühstück bis 12 Uhr Auschecken&#8230; und wie es sich für richtige Triathleten gehört, geht es dann doch nicht ganz ohne Sport. Gemeinsam wird das, ans Hotel grenzende, Schwimmbad gestürmt. Der Vorsatz ein bisschen zu trainieren hält ganze 25 m, dann wird beschlossen, dass Rutschen und Sprungturm einem ausgiebigen Test unterzogen werden müssen! Nach dem Test wird noch ein Stopp beim goldenen &#8220;M&#8221; eingelegt und dann geht es auch schon wieder heimwärts, schließlich warten noch vier Stunden Autobahn&#8230;</p>
<p><strong>JULIA und DENNIS</strong>&#8230;..Ihr habt euren ersten gemeinsamen Triathlon bestritten&#8230;.<strong>VERLIEBT, VERLOBT, VERHEIRATET!!</strong> Für eure gemeinsame Zukunft wünschen wir euch alles Gute!!</p>
<p>Ach ja, zur allgemeinen Erleichterung der Herren, wurde der Brautstrauß nicht von einer PSVlerin gefangen <img src='http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Saisonfinale in Grimma</title>
		<link>http://www.triathlon-psv-bonn.de/2011/09/02/saisonfinale-in-grimma/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 19:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum mit Spannung erwarteten Titelkampf fanden sich am vergangenen Wochenende die besten deutschen Triathleten und Triathletinnen in Grimma ein um auf der Sprintdistanz ihren Meister bzw. ihre Meisterin zu ermitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spannendes Saisonfinale in Grimma</strong></p>
<p>Zum mit Spannung erwarteten Titelkampf fanden sich am vergangenen Wochenende die besten deutschen Triathleten und Triathletinnen in Grimma ein um auf der Sprintdistanz ihren Meister bzw. ihre Meisterin zu ermitteln. Im Vorfeld der beiden Meisterschaftsläufe stand jedoch der Abschlusswettkampf der 2. Bundesliga Nord an, bei dem auch die Triathlon Abteilung des PSV Bonn in der Besetzung <strong>Marc Wegrzyk</strong>, <strong>Daniel Mannweiler</strong>, <strong>Florian Fink</strong>, <strong>Tom Eismann</strong> und <strong>Andreas Winterholler</strong> bei den Herren sowie <strong>Sabine Rudo</strong>, <strong>Anne Naumann</strong> und <strong>Imke Oelerich</strong> vertreten war.</p>
<p>Zum Zeitpunkt des Rennens in Grimma lag bereits eine ereignisreiche Saison hinter den Athleten und Athletinnen aus der ehemaligen Bundeshauptstadt und so waren wahrscheinlich alle gespannt, ob die Form für den Abschlusswettkampf noch halten würde. Nach vier von fünf Rennen lagen die Männer unverändert auf Platz sechs im Gesamtklassement während die Frauen beim vorletzten Rennen in Schwerin den siebten Platz zurückerobern konnten. Da die Herrenmannschaft nach Schwerin nun auch in Grimma auf ihren stärksten Starter verzichten musste (<strong>Eike Carsten Pupkes</strong> sollte bei der DM für den PSV an den Start gehen: Platz 14 Gesamt) und auch die Damenmannschaft durch den krankheitsbedingten Ausfall von <strong>Inge Roersch</strong> geschwächt war, ließ sich erahnen, dass es für das Bonner Team am Ende noch einmal spannend werden konnte.</p>
<p>Sowohl der Start des Herren- als auch des Damenfeldes erfolgte in den Morgenstunden des Wettkampftages in der ca. 18°C kühlen Mulde. Bei den Herren gelang es Marc sofort nach Freigabe des Rennens sich in der Spitze des Feldes zu behaupten. Als einer der ersten entstieg er dem Wasser und machten sich auf zum ersten Wechsel. Eine kurze Unaufmerksamkeit bei Radaufstieg führte jedoch zu einem Sturz, bei dem sich der junge Sportstudent schwere Verletzungen am linken Bein zuzog und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Dort sollte sich aber zur Erleichterung aller recht schnell herausstellen, dass außer der Carbongabel seines Rennrades nichts gebrochen war. Als zweiter Bonner kam Andreas Winterholler aus dem Wasser, gefolgt von Tom Eismann, der jedoch den Anschluss an die Gruppe um Winterholler nicht herstellen konnte. Florian Fink und Daniel Mannweiler nahmen nach dem Schwimmausstieg die Verfolgung auf und konnten auf dem Rad entscheidende Plätze gut machen. Die profilierte Radstrecke führte über drei Runden à 6,7km und führte die Athleten u.a. durch die Altstadt von Grimma. Der zweite Wechsel erfolgte auf dem Marktplatz und verlief bei allen Bonnern problemlos. Andreas Winterholler gelang es bei abschließenden Lauf über 5km und einer Gesamtzeit von 1:00:40 auf den 19. Platz vorzulaufen. Tom Eismann belegte nach einer furiosen Aufholjagd auf dem Rad in 1:02:17 den 34. Platz während Daniel Mannweiler dank eines starken abschließenden Laufsplits in 1:03:04 auf Rang 41 ins Ziel kam. Für Florian Fink, der am Wochenende zuvor noch am 24 Stunden Radrennen auf dem Nürburgring teilgenommen hatte blieb die Uhr nach 1:04:41 stehen. Das bedeutete Platz 52 für ihn und den 11. Tagesrang für die Mannschaft. In der Gesamtwertung fiel das Team so auf Platz sieben zurück, kann sich aber trotzdem über sein bislang bestes Ergebnis in der 2. Bundesliga Nord freuen.</p>
<p>Das Frauenrennen verlief ähnlich spannend, wenn auch erfreulicherweise ohne Sturz. Besonders Imke Oelerich, die einige Tage zuvor in Kiel ein starkes Rennen gezeigt hatte, war die Anspannung vor dem abschließenden Wettkampf in ihrer ersten Liga Saison anzumerken. Nach einem gewohnt starken Schwimmauftakt ging Sabine Rudo als erste der drei Bonnerinnen auf die Radstrecke und wurde dort jedoch von Anne Naumann eingeholt. Imke konnte auf dem Rad Zeit gut machen, schaffte jedoch nicht den Anschluss an die beiden vor ihr liegenden Teamkameradinnen. Am Ende hieß es dann Platz 23 für Naumann in 1:12:59, Rang 31 für Rudo in 1:14:07 und Oelrich erreicht nach 1:14:53 auf Platz 35 das Ziel. Das bedeutete Platz zehn in der Tageswertung und Rang acht in der Gesamtwertung.</p>
<p>Die Liga Saison 2011 hat allen Beteiligten wieder einmal sehr viel Spaß gemacht und die ersten guten Vorsätze für das kommende Jahr sind bereits gefasst. Einige der Starter werden auch in den kommenden Wochen noch an Wettkämpfen teilnehmen bevor es dann für alle in die wohl verdiente Saisonpause geht.</p>
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		<title>Krefeld Mannschaftssprint</title>
		<link>http://www.triathlon-psv-bonn.de/2011/08/31/krefeld-mannschaftssprint/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 28.08.2011 ging es für die NRW Liga Mannschaft der Frauen nach Krefeld. Schon in der Vorwoche beim gemeinsamen Radtraining kündigte sich an, dass der Wettkampf unter keinem guten Stern stehen wird, denn zwei der Starterinnen waren gesundheitlich angeschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 28.08.2011 ging es für die NRW Liga Mannschaft der Frauen nach Krefeld.<br />
Schon in der Vorwoche beim gemeinsamen Radtraining kündigte sich an, dass der Wettkampf unter keinem guten Stern stehen wird, denn zwei der Starterinnen waren gesundheitlich angeschlagen.<br />
Bei feuchtem Regenwetter reiste die Mannschaft, bestehend aus <strong>Christiane Fritsche</strong>, <strong>Anna Hohage</strong> und <strong>Julia Sautter</strong>, zu dritt an. Die Vierte im Bunde, <strong>Anna Grue</strong>, musste leider kurzfristig absagen, so dass kein Ersatz mehr aufzutreiben war.<br />
Doch die Drei ließen sich die gute Laune nicht nehmen und machten sich frohen Mutes und „gestärkt“ auf den Weg die angekündigten 750m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen zu absolvieren.</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/foto1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="aligncenter size-medium wp-image-2443" title="foto1" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/foto1-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Das Schwimmen lief gut; alle konnten den Anschluss gut halten und den Wasserschatten der Vorschwimmerin Christiane Fritsche nutzen. So verließen sie das Wasser auch nach erstaunlich kurzer Zeit – um dann festzustellen, dass die Schwimmstrecke nur 500m lang war.<br />
Im Mittelfeld schwangen sich die drei Muske(l)tiere  nun auf das Rad, um sich im hektischen Feld zu positionieren. Christiane Fritsche stellte sich dabei ebenfalls als Stärkste im Team heraus und machte Tempo &#8211; bis nach 12km das Material aller Kraft nicht standhalten konnte und sie mit einem Platten das Rennen beenden musste.</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/foto2.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="aligncenter size-medium wp-image-2446" title="foto2" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/foto2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Anna Hohage und Julia Sautter beendeten zwar noch die windige Radstrecke, durften die Laufstrecke dann aber nicht mehr antreten. Somit war der Wettkampf für alle drei Starterinnen frühzeitig beendet.</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/foto3.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="aligncenter size-medium wp-image-2447" title="foto3" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/foto3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Mit dem 18. Platz des 4. Wettkampfes der NRW Liga, sinkt die Mannschaft der Frauen nun auf den 16. Platz der Gesamttabelle ab. Um die Saison nicht am unteren Ende der Tabelle zu beenden, gilt es beim Saisonfinale in Xanten am 11.08.2011 noch mal alles zu geben.</p>
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		<title>Mitteldistanz Hückeswagen</title>
		<link>http://www.triathlon-psv-bonn.de/2011/08/23/mitteldistanz-huckeswagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch etwas verschlafen machten sich am Samstagmorgen um 6 Uhr die drei PSV-Triathleten Andreas Mann, Markus Rauch und Martin Schmidt auf den Weg zum letzten Verbandsligawettkampf dieser Saison [...]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitteldistanz Hückeswagen – Persönliche Bestzeiten für Martin und Markus</strong></p>
<p>Noch etwas verschlafen machten sich am Samstagmorgen um 6 Uhr die drei PSV-Triathleten <strong>Andreas Mann</strong>, <strong>Markus Rauch</strong> und <strong>Martin Schmidt</strong> auf den Weg zum letzten Verbandsligawettkampf dieser Saison.</p>
<p>Da die vorherigen Ergebnisse der dritten Mannschaft in diesem Jahr nicht den Erwartungen entsprochen hatten, war der Abstieg bereits besiegelt. Es wurden für den Ligastart lediglich die Ziele ins Auge gefasst, persönliche Bestzeiten zu schaffen und Spaß zu haben.</p>
<p>Nach dem reibungslosen Einrichten der Wechselzone (der PSV hatte sich durch den Start von lediglich drei Personen anstatt von vieren einen zusätzlichen Platzvorteil in der Wechselzone gesichert) mussten die Athleten noch ein paar Meter bis zum Einstieg in die Bevertalsperre zurücklegen. Schon jetzt konnten die Außentemperaturen auf einen für diesen Sommer außergewöhnlich warmen Tag schließen lassen. Die Wassertemperatur von 18° C zeigte sich hiervon jedoch unbeeindruckt.</p>
<p><a href="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/Hückeswagen.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignright size-medium wp-image-2435" title="Hückeswagen" src="http://www.triathlon-psv-bonn.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/Hückeswagen-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Um 8:30 Uhr fiel der Startschuss und Verbands- und Oberligastarter suchten sich gemeinsam den Weg zu den gelben Bojen, die auf dem 2 km langen Kurs bei gleißendem bzw. blendendem Sonnenlicht umschwommen werden mussten. Nach 30:06 Minuten verließ Martin zusammen mit Ex-PSV-Athlet <strong>Eike Zywietz</strong> das Wasser. Andreas und Markus folgten nach 40:21 und 40:45 Minuten.</p>
<p>Auf der Radstrecke ging es darum einen Kurs von ca. 18 km viermal zu umfahren. Zuzüglich der Hin- und Rückfahrt zur Radrunde kamen die Athleten dabei auf 73 km und über 900 Höhenmeter. Schon zu Beginn konnte Martin das Tempo derjenigen, die mit ihm aus dem Wasser gestiegen waren nicht halten und büßte auf der gesamten Strecke weitere Plätze ein. Markus schloss beim Radfahren schnell zu Andreas auf, so dass die beiden sich im fairen Rahmen unterstützen konnten.</p>
<p>Auf dem abschließend zu laufenden Halbmarathon zeigte sich den Athleten endgültig der Unterschied zu den bisher gewohnten Kurzdistanzen. Nur mithilfe der zahlreichen Verpflegungsstationen und einem Liter Cola rettete sich Martin nach 4:13:50 Std. ins Ziel. Markus folgte mit einer Zeit von 4:36:26 Std. vor Andreas mit 4:57:08 Std.</p>
<p>Martin und Markus erreichten nicht zuletzt dadurch, dass es für sie die erste Mitteldistanz war neue persönliche Bestzeiten.</p>
<p>Auf der zur selben Zeit stattfindenden Sprintdistanz hob sich unter zahlreichen PSV-Startern wie <strong>Bernd Rohland</strong>, <strong>Joachim Sommershof</strong> und <strong>Christine Schlösser</strong> besonders der Neuling <strong>Annika Peiler</strong> mit einem dritten Gesamtplatz bei ihrem ersten Triathlon hervor.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nochmal Sassenberg</title>
		<link>http://www.triathlon-psv-bonn.de/2011/08/18/nochmal-sassenberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>psv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkämpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben unseren Mannschaften in der Seniorenliga waren auch die Damen der NRW-Liga, die gemeinsam mit den Damen der Regionalliga, des internationalen Militärcups und der offenen Wertung auf die Strecke gingen, in Sassenberg am Start.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NRW-Liga</strong></p>
<p>Ebenfalls in Sassenberg am Start waren die<strong> Damen der NRW-Liga</strong>, die gemeinsam mit den Damen der Regionalliga, des internationalen Militärcups und der offenen Wertung auf die Strecke ging.</p>
<p>Zusammen mit den anderen 190 Triathletinnen stürzten sich für den PSV Bonn <strong>Anna Grüe</strong>, <strong>Christine Schlösser</strong> und <strong>Sabine Rudo</strong> zum Schwimmen von 1,3 km in die Fluten des Feldmarksees, radelten 46 km durch das windige aber flache Münsterland und liefen abschließend 10 km um den See und über den dazugehörigen Campingplatz.</p>
<p>Beim Schwimmen fühlte sich Sabine wie gewohnt wohl und kletterte als Gesamt 7. aus dem Wasser. Christine erreichte im ersten Viertel des Starterfeldes das Ufer, obwohl sie beim zwischendurch zu absolvierenden Landgang fast ihre Schwimmbrille verloren hatte. Anna stieg im Mittelfeld aufs Rad.</p>
<p>Das windige Radfahren kostete allen Bonnern einige Plätze, doch wenigstens Sabine kam für ihre Verhältnisse gut mit dieser Disziplin zurecht.</p>
<p>Angefeuert von Teamkollegin Inge ging es dann auf die kurvige und wellige Laufstrecke. Hier zeigten sich Anna und Christine gegenüber dem Vorjahr stark verbessert: Anna lief fast 18 Minuten schneller, Christine immerhin fast 7 Minuten.</p>
<p>Damit konnten alle zufrieden ins Ziel laufen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Liga-Wertung:</p>
<p>15. (25. Gesamt) Sabine 2:32:44 (19:29 &#8211; 1:25:37 &#8211; 47:37)<br />
39. (85. Gesamt) Anna 2:42:28 (24:09 &#8211; 1:28:56 &#8211; 49:22)<br />
48. (113. Gesamt) Christine 2:46:56 (21:42 &#8211; 1:28:28 &#8211; 56:45)</p>
<p>Als Team erreichten wir in der NRW-Liga den 14. Platz.</p>
<p><strong>Seniorenliga Saisonabschluss in Sassenberg</strong></p>
<p><strong>Bericht Senioren II</strong></p>
<p>Sonntagmorgen um 8:30 fing alles bei Dirk in Holzlar an. Nach dem Verstauen der 3 Räder von <strong>Hans</strong>, <strong>Dirk</strong> und <strong>Christian</strong> ging es gemütlich quer durch ganz NRW immer in Richtung Münster. Nach guten 2 Stunden trafen wir dann auch sehr zeitig im ländlichen Sassenberg ein. Wir hatten nun noch mehr als eine Stund bis zum Start und konnten ohne Hecktick die Wechselzone präparieren. Hier trafen wir auf die 4. im Bunde – <strong>Ilona</strong>.<br />
Auf ging es zum etwa 1km entfernten paradiesischen Sandstrand wo sich Hans, Ilona und Christian direkt an das Einschwimmen machten. Dirk fand, dass das Einschwimmen völlig überbewertet wird.<br />
Leicht verspätet ging es um 12:03 los und es galt die Distanzen von 1,3 km Schwimmen, 44 km Rad und 10 km zu meistern.<br />
Es begann mit dem ersten Highlight &#8211; Laufend vom Strand ins Wasser. Die Schwimmstrecke war ebenfalls etwas unkonventionell, denn die erste Runde die es zu schwimmen galt beinhaltete ein zweites Highlight – Einen Landgang mit anschließendem Hechtsprung zurück ins Wasser.<br />
Dirk schwamm allen weit voraus. Die restlichen 3 Senioren boten sich einen erbitterten Kampf im Wasser und blieben die gesamte Zeit relativ gleich auf.<br />
Als es nach 1,3 km aus dem Wasser ging überholte Christian, Hans in der Wechselzone. Ilona folgte den beiden mit minimalem Abstand.<br />
Christian war somit der erste der auf den niedergeschlagenen Dirk traf und erfuhr, dass Dirk aufgeben musste – Fersensporn. Echt schade! Nun ja für die 3 übriggebliebenen ging es aufs Rad wo es gegen den mächtigen Gegenwind anzukämpfen galt. Die Strecke war schön eben und sehr abwechslungsreich.<br />
Nach 44 km ging es auf die Laufstrecke, welche teils am See, teils durch einen Wald und teils über einen Campingplatz verlief. Sie bot ebenfalls viel Abwechselung, bevor es nach 2 Runden zum Endspurt ins Ziel ging. Kurz zusammengefasst fanden alle dass es ein sehr schöner und gut durchorganisierter Wettkampf war. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall alle wieder mit dabei.</p>
<p>Ahrens Christian 	2:40:53<br />
Joseph Hans 	3:04:43<br />
Wald Ilona 		3:07:45<br />
Nolden Dirk		kein Finish</p>
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